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Manga Rezension: Dragons Rioting Band 2

Endlich dürfen wir unsere Meinung zum zweiten Band von „Dragons Rioting“ preisgeben, eines vorne weg wir mussten sehr viel lachen.

Worum geht es?

Rintaro leidet am sogenannten Hentai-Syndrom! Sexuelle Erregung kann für ihn absolut tödlich sein. Sein Vater bildet ihn daher zu einem Kriegermönch aus, dessen Herz auch durch hübsche Damen nicht aus der Ruhe zu bringen ist. Doch als es Zeit für die Highschool wird, erlebt Rintaro eine böse Überraschung. Er landet auf einer Schule, die fast ausschließlich von Mädchen besucht wird. Drei von ihnen werden als „Die Drachen“ verehrt, furchterregende Kämpferinnen, die um die Vorherrschaft an der Schule kämpfen.

Erzählung:

Der zweite Band legt nahtlos dort an, wo der erste endete. Wiedereinmal tauchen wir zusammen mit Rintaro in die gefährliche Welt mit viel zu viel Erotik ein, doch obwohl diese deutlich in“Dragons Rioting“ überhand hat, ist es dieser Faktoren zusammen mit dem gut gewählten Humor, was die Geschichte liebenswert macht.

Der zweite Band dreht sich um Rintaro welcher im Laufe der Zeit zwischen die Fronten der Drachen kommt und um sein Leben bangen muss, dabei hilft es auch nicht, dass er eine vernarrte Schülerin unterrichtet, muss.

Inhalt:

An der Idee hat sich nichts Grundlegendes geändert, weshalb ich mich hier selbst zitiere:

Die Idee hinter „Dragons Rioting“ ist an sich zwar nicht sonderlich neu, gerade das Highschool-Setting ist nicht sonderlich neu. Auch kämpfe auf eben jener Highschool, sind nicht die Neuerfindung des Rades, was allerdings neu beziehungsweise noch nicht so oft und folglich nicht verbraucht ist, ist das sogenannte „Hentai-Syndrom“. Dieses bietet eine tolle Abwechslung, wenn auch die Tatsache, dass der Protagonist dadurch unweigerlich eben in jene zu vermeidende Situationen gerät, vorhersehbar ist.

An sich also eine tolle Idee, welche man gut ausbauen könnte und gut umgesetzt wurde, ich bin gespannt wie das Ganze sich entwickelt.

Charaktere:

Die Charaktere an sich sind relativ normale Ecchi Charaktere, wenn sie auch sich dennoch abheben von dem klassischen Charakteren.

Zum einen hätten wir hier Rintaro, welcher der Haupprotagonist des Manga ist. Durch seine Krankheit ist er was Mädchen angeht sehr zurückhaltend und weicht verwerflichen Aktionen gekonnt mittels von ninja-artigen Künsten aus. Er ist an sich recht nett, wenn auch naiv wenn es um seine Mitschüler geht, da er die Welt außerhalb seines Zuhauses kaum kennt.

Tamao ist ein etwas kopulenter Schüler, welcher auch ein Vergewaltiger in einem schlechten Hentai sein könnte. Er hat kaum Scham Gefühl und zeigt seine Begierde immerzu.

Kosuke ist ein recht freundlicher junger Mann, welcher allerdings wie auch Tamao auf die Mädchen fixiert ist und ebenfalls seine Wünsche und Begierde offen zeigt. Er zeigt allerdings auch einen Funken von Ehre als er Rintaro zusammen mit Tamao vor einen Angriff schützt.

Ayana ist eine extrem sportliche Person und wird als Drache des Blitzenden Sterns bezeichnet. Trotz ihrer Stärke legt sie alles daran Rintaro als ihren Meister zu gewinnen und von ihm zu lernen. Außer ihrer Sportlichkeit ist sie außerdem wunderschön und eine der Hauptfavoriten der männlichen Schüler. Sie ist neben Rintaro eine der wichtigsten Charaktere des Manga.

Zeichnung:

Auch das zweite Band von „Dragons Rioting“, welcher von Tsuyoshi Watanabe gezeichnet wurde, bietet neben den toll in Szene gesetzten Kämpfen auch eine facettenreiche Darstellung der Charaktere. Gerade bei den erotischen Szenen zeigt Tsuyoshi Watanabe was in ihm steckt. Hier wird der Mangaka sehr kreativ und bei Stellen, wo er kann, wird dieser auch sehr detailreich.

Allerdings ist er auch im allgemeinen Teil des Manga sehr konzentriert, die Szene so detailreich und schön wie möglich zu zeichnen, wenn auch hier und dort, wahrscheinlich aus optischen Gründen auf einige Details verzichtet wurde.

Extra:

Als kleines Extra erscheint der Manga mit vier farbigen Anfangsseiten, welche auf Hochglanz Papier gedruckt wurden.

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Fazit:

Der zweite Band bietet im Hinblick auf erotische Elemente zwar nicht so viel wie sein Vorgänger, dafür ist seine Geschichte sehr gut erzählt und gezeichnet worden. Der Humor ist gelungen und bietet eine Menge Spaß.

 

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