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Manga Review: Puella Magi Madoka Magica Band 1

Puella Magi Madoka Magica, Band 1
Puella Magi Madoka Magica, Band 1

In der heutigen Manga Review wird es zauberhaft, Madoka verzaubert uns in dem ersten Band von Madoka Magica.

Erzählung:

Madoka Kaname ist ein unauffälliges junges Mädchen im 2. Jahr der Mitakihara-Mittelschule. Eines Tages bekommt Madokas Klasse einen Mädchenzuwachs, die Schöne und geheimnisvolle Hamura Akemi kommt in ihre Klasse. Doch irgendwoher scheinen die zwei sich zu kennen, denn Hamura weiß sofort wer Madoka ist und auch in der Schule kennt sie sich perfekt aus.

Madoka findet kurz daraufhin ein verletztes Katzenwesen und der Täter scheint schnell gefunden. Homura. Als Madoka zusammen mit Sayaka das katzenartige Wesen vor Homura beschützen, werden sie in eine seltsam verzerrte Welt gezogen. In dieser Welt leben seltsame Wesen, welche sie als Diener einer Hexe herausstellen. Sayaka und Madoka können gerade noch rechtzeitig durch Mami Tomoe befreit werden, diese stellt sich als ein Magical Girl heraus.

Die Story stammt von Gen Urobochi, die Charaktere von Ume Aoki.

Inhalt:

Der erste Band der Trilogie stellt die Charaktere sowie einzelne Hintergrundinformationen dem Leser vor. Er enthält allerdings auch eines der vielen Schicksale eines Magical Girls dar.

Dabei ist das Setting keinesfalls neu, Magical Girls gibt es mindestens seit Sailor Moon in etlichen Variationen. Allerdings kommt hier der Aspekt der Verantwortung deutlicher in den Vordergrund, anders als in vielen Magical Girls Manga wird hier auch deutlich, eine Niederlage bedeutet das unausweichliche.

Charaktere:

Die Charaktere, welche von Hanokage gezeichnet wurden, kommen im üblichen super niedlichen Moe Aussehen daher, dies ist keinesfalls als negativ zu betrachten da es genre-typisch ist. Allerdings ist es auch keine Stilerneuerung.

Leider wird nur relativ wenig von den einzelnen Charakteren aus dem ersten Band bekannt. Das Meiste erfährt man von der Hauptprotagonistin Madoka. Diese ist ein kleines unschuldiges Mädchen, welches von sich nicht überzeugt ist und meint keine Besonderheiten zu haben. Sie wirkt recht naiv und vertraut anderen blind.

Aber auch von ihrer besten Freundin Sayaka erfährt man, das diese eine besondere Beziehung zu einem Jungen im Krankenhaus besitzt und in ihn verliebt zu sein scheint. Sie steht Madoka treu zur Seite und ist stets fröhlich.

Eine andere wäre Mami Tomoe, Mami ist ein freundliches Mädchen welches Sayaka und Madoka erklärt, was es bedeutet, ein Magical Girl zu sein. Von ihr ist nur bekannt, das sie bei einem Autounfall das Wesen Kyubay zum ersten Mal traf und auch dort zum Magical Girl wurde. Sie besitzt keine Familie mehr und wohnt allein.

Die anderen Charaktere haben bis jetzt keine nennenswerte Erscheinung gegeben.

Darstellung:

Hanokage zeichnet sowohl die Charaktere wie auch die Umgebung sehr schön, wenn auch der Stil recht einfach gehalten wurde. Der Fokus liegt hier deutlich bei den Magical Girls, die Umgebung und auch Nebencharaktere wurden hierbei leicht vernachlässigt.

 

Fazit:

Madoka Magica Band 1 ist ein gelungener, spannender Auftakt der Manga-Trilogie zum Anime. Das Setting ist zwar nicht neu allerdings schön umgesetzt worden. Hanokage legt beim Zeichnen deutlich Wert auf die Magical Girls, vernachlässigt dadurch ein wenig die Umgebung, was aber verkraftbar ist.

 

 

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