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Manga Review: Dragons Rioting Band 1

Am 7. April erschien der erste Band zu „Dragons Rioting“, ich war sehr gespannt worum es in diesem Manga wohl genau gehen würde, einerseits wurde ich enttäuscht und andererseits bietet aber der Manga viele lustige Momente. Aber lest selbst worum es in diesem Werk geht.

Worum geht es?

Rintaro leidet am Hentai-Syndrom, sexuelle Erregung kann für ihn absolut tödlich sein. Sein höchstes Ziel ist daher innere Ruhe und erotische Enthaltsamkeit – Dinge, die er in jahrelangem Kampftraining perfektioniert hat. Doch als es Zeit für die Oberschule wird, erlebt Rintaro eine böse Überraschung. Er landet auf einer Schule, die fast ausschließlich von Mädchen besucht wird! Drei von ihnen werden als „Drachen“ verehrt und eine dieser heißen Kämpferinnen möchte ausgerechnet bei Rintaro in die Lehre gehen.

Erzählung:

Wer ein Fan von Kämpfenenden Frauen ist und dazu keine Abneigung gegenüber erotischen Szenen hegt, wir „Dragons Rioting“ lieben. Denn mindestens einer dieser Faktoren ist in jeder Seite zu finden. Dabei wird die Geschichte allerdings humorvoll erzählt, was vor allem der Protagonist Rintaro hervorruft.

Dabei ist die Geschichte nicht unbedingt eine reine Ecchi-Comedy Kombination sondern trumpft vorallem durch seine eben humoristische Art und den toll gezeichneten Kämpfen.

Im ersten Band erlebt Rintaro einen puren Albtraum, nicht nur das er als einer der wenigen Jungs auf diese Schule geht, nein er leidet am „Hentai Syndrom“, dieses wingt ihn förmlich dazu um sein Leben zu laufen, wenn eines der Mädchen im zu nahe kommt, kann denn schon die leiseste Erregung sein Tod bedeuten. Aber er findet auch zwei männliche Freunde, welche allerdings eher in die Kategorie „Perverslinge“ einzusortieren sind. Ihr Antrieb auf dieser Schule sind weniger gute Note als eines der Mädchen zu begutachten und am liebsten zu vernaschen.

Inhalt:

Die Idee hinter „Dragons Rioting“ ist an sich zwar nicht sonderlich neu, gerade das Highschool-Setting ist nicht sonderlich neu. Auch kämpfe auf eben jener Highschool, sind nicht die Neuerfindung des rades, was allerdings neu beziehungsweise noch nicht so oft und folglich nicht verbraucht ist, ist das sogenannte „Hentai-Syndrom“. Dieses bietet eine tolle Abwechslung, wenn auch die Tatsache, dass der Protagonist dadurch unweigerlich eben in jene zu vermeidene Situationen gerät, vorhersehbar ist.

An sich also eine tolle Idee, welche man gut ausbauen könnte und gut umgesetzt wurde, ich bin gespannt wie das ganze sich entwickelt.

Charaktere:

Die Charaketere an sich sind relativ normale Ecchi Charaktere, wenn sie auch sich dennoch abheben von dem klassischen Charakteren.

Zum einen hätten wir hier Rintaro, welcher der Haupprotagonist des Manga ist. Durch seine Krankheit ist er was Mädchen angeht sehr zurückhaltend und weicht verwerflichen Aktionen gekonnt mittels von Ninja-artigen Künsten aus. Er ist an sich recht nett, wenn auch naiv wenn es um seine Mitschüler geht, da er die Welt außerhalb seines Zuhauses kaum kennt.

Tamao ist ein etwas kopulenter Schüler welcher auch ein Vergewaltiger in einem schlechten Hentai sein könnte. Er hat kaum Scham gefühl und zeigt seine Begierde immerzu.

Kosuke ist ein recht freundlicher junger Mann, welcher allerdings wie auch Tamao auf die Mädchen fixiert ist und ebenfalls seine Wünsche und Begierde offen zeigt. Er zeigt allerdings auch einen Funken von Ehre als er Rintaro zusammmen mit Tamao vor einen Angriff schützt.

Ayana ist eine extrem sportliche Person und wird als Drache des Blitzenden Sterns bezeichnet. Trotz ihrer stärke legt sie alles daran Rintaro als ihren Meister zu gewinnen und von ihm zu lernen. Außer ihrer Sportlichkeit ist sie außerdem wunderschön und eine der Hauptfavoriten der männlichen Schüler. Sie ist neben Rintaro eine der wichtigsten Charaktere des Manga.

Zeichnung:

„Dragons Rioting“, welcher von Tsuyoshi Watanabe gezeichnet wurde, bietet neben den toll in Szene gesetzten Kämpfen auch eine fassettenreiche Darstellung der Charaktere. Gerade bei den erotischen Szenen zeigt Tsuyoshi Watanabewas in ihm steckt. Hier wird der Mangaka sehr krativ und bei Stellen wo er kann auch sehr detailreich. Aber auch im allgemeinen Teil des Manga sie die Sznene detailreich und schön gezeichnet, wenn auch hier und dort, warscheinlich aus optischen Gründen auf einige Details verzichtet wurde.

Extra:

Als kleines Extra erscheint der Manga mit vier farbigen Anfangsseiten, welche auf Hochglanz Papier gedruckt wurden.

 

Fazit:

„Dragons Rioting“ ist nicht unbedingt die Neuerfindung des Rades und auch die meisten Elemente des Manga sind uns schon aus anderen Werken bekannt, dennoch überzeugt uns der Manga durch seine humorvolle Darstellung sowie die detailreiche Zeichnungen.

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