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Manga Review: 3..2…1 Liebe

„Bist du in der Showa Zeit in ein Wurmloch gefallen und hier gelandet?“ Diesen Satz muss sich Tsubaki von einen Mitschüler aus ihrer neuen Klasse anhören. Tsubaki ist frisch auf die Highschool gekommen und hat eben typische Teenager Probleme. Ihrer Schwester macht sie immer die Haare aber mit ihren eigenen kommt sie gar nicht klar und ist nie zufrieden damit. Aus diesem Grund trägt sie ihre Haare immer zusammengebunden mit zwei Zwöpfen …
 
3…2…1 Liebe ist mit 15 Bänden abgeschlossen und wurde von der Mangaka Kanan Minami gezeichnet die auch schon weitere Werke veröffentlicht hat z.B den Manga „Gib mir Liebe“. Eines ihrer neusten Werke hier in Deutschland ist „Atemlose Liebe“. Sie ist eine relativ bekannte Mangaka im Shojo Bereich.
 
Tsubaki hat es anfangs echt nicht leicht. Am Anfang muss sie sich komische Dinge anhören  (Siehe oben)  und dann macht ihr Mitschüler (Kyota Tsubaki) sie an, dass sie auch Tsubaki heißt. Sie lässt sich das nicht gefallen und schneidet ihr kurzerhand ein Stück seiner Haare ab. Kyota schleift sie auf den Schulhof. Dort schneidet sie seine Haare richtig zurecht. Ihr Mitschüler ist nun noch saurer als vorher und stiehlt ihr ihren ersten Kuss. Am nächsten Morgen ist Tsubaki sich nicht wirklich sicher ob das nicht alles nur ein schlechter Träum war. Das es kein Traum war merkt sie daran, dass ihre Uniform Schleife fehlt die ihr am Vortag nach dem Haare schneiden von Kyota abgenommen wurde. Vor dem Schultor fordert sie ihre Schleife zurück. Allerdings ignoriert Kyota Tsubaki. Also schreibt sie kurzerhand eine Aufforderung auf einen Zettel. Er gibt ihr die Schleife wieder und erklärt sie zu allem Überfluss zu seiner Freundin. In ihrer Klasse wird sie von ihren Mitschülern auserkoren sich um die Schulfest Vorbereitung zu kümmern.
Ihre Mitschüler sind allerdings eher nicht so hilfreich. Sie wollen sich nicht auf eine Projekt fürs Schulfest einigen. Ob das gut gehen kann? Möglicherweise entwickelt sich ja auch mehr zwischen Tsubaki und Kyota?
 
Zeichenstil und Charaktere: Der Zeichenstil ist sehr gelungen. Die Zeichnungen sind sehr detailliert und passen sehr ins Shojo Genre. Ich mag Kanan Minamis Zeichenstil und kenne auch mehrere ihrer Werke. Über die Charaktere erfährt man am Anfang noch nicht so viel. Dies ändert sich im Laufe allerdings. Manche Charaktere haben auch Seiten, die man so nicht erwartet hätte. Die Reihe hält durchaus einige Überraschungsmomente bereit.
 

LESEPROBE:

 

Fazit:

Ich kann diese Reihe sehr empfehlen und bin persönlich ein großer Shojo Fan.
Die Story ist meiner Meinung nach Anfangs etwas langatmig. Allerdings ändert sich dies im Laufe der Zeit. Der Zeichenstil mag teilweise etwas schlicht wirken, aber dennoch mag ich diesen Zeichenstil. Die Charaktere sind einfach zum verlieben. Die Story verläuft etwas in die klassische Romance Schiene aber dennoch ist es nicht unbedingt allzu vorhersehbar.

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