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Manga Review: ano hana – Die Blume, die wir an jenem Tag sahen

Es sind Sommerferien aber dennoch fühlt sich jeder Tag irgendwie gleich an. Jinta geht nicht zur Schule und hockt den ganzen Tag zuhause rum und macht tagein tagaus eigentlich immer nur dasselbe. Bis eines Tages etwas merkwürdiges passiert.

Der Manga „ano hana – Die Blume, die wir an jenem Tag sahen“ umfasst drei ganze etwas dickere Bände. Der Manga gehört in die Kategorien Romance, Thriller und Shojo. Gezeichnet wurde er von Mitsu lzumi. „ano hana – Die Blume, die wir an jenem Tag sahen“ unterscheidet sich etwas von klassischen Shojo Mangas und ist viel viel emotionaler.

Eines morgens passiert etwas sehr sehr merkwürdiges. Vor ihn erschien ein Mädchen was sich ganz normal mit ihn unterhielt. So als wäre es selbstverständlich, dass sie da ist.

Anfangs denkt er es sei nur Einbildung, doch als eine Bekannte vorbeikommt und ihn die Hausaufgaben für die Sommerferien vorbeibringt (die schon fast um sind) ruft sie den Spitznamen dieser Person. Allerdings kann diese Person sie offenbar nicht seh en. Jinta denkt immer noch er wäre krank oder dergleichen. Menma denkt das er sie sehen kann, weil er ihr helfen soll ihren Wunsch zu erfüllen alle ihre alten Freunde wieder zusammen zu Trommeln. So wie damals wo sie alle ganz viel Spaß miteinander hatten.

Nachdem er sich seiner Lage bewusst ist fasst er den Entschluss es zu versuchen. Wird er es schaffen sich wieder mit allen anzufreunden so wie damals und werden sie ihn seine Geschichte glauben?

Die Charaktere sind sehr schön gezeichnet worden und man erfährt so mache Dinge über Sie. Die Hintergründe und die allgemeine Gestaltung sind gut gelungen. Gewisse Szenen sind auch sehr gut untermalt worden  mit passenden Zeichnungen.

Fazit:

Wer auf keine klassischen Shojo Mangas oder dergleichen steht sollte definitiv mal ein Blick in dieses Werk werfen. Es ist sehr schön und emotional. Ich möchte nicht zu viel spoilern aber einige werden ganz schön zu tun haben.

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