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Diese Brüste mag jeder am Strand – Hentai Review Boobs on the Beach

Worum geht es?

Blaues Meer und Sonnenschein! Daisuke genießt seinen Urlaub an traumhaft weißen Stränden, wo sich die hübschen Mädchen in ihren knappen und feuchten Bikinis tummeln. Wie der Zufall es so will sind Nao und Mitsugi auch gerade auf der Insel. Daisuke hat die beiden schon lange nicht mehr gesehen und der Anblick ihrer riesigen, prallen Brüsten lässt sein Herz höher schlagen. Ehe er sich versieht, findet sich Daisuke in unzähligen Gelegenheiten für sexuelle Begierden wieder, um die heißen Mädels zu vernaschen und sie zu befriedigen.

 

Geschichte:

„Boobs on The Beach“ ist das erste Hentai Werk, welches annähernd eine Geschichte bietet, dabei ist irrelevant, dass diese im Grunde auf die Genre-typischen Zwischenszenen begrenzt ist. Denn diese Zwischenszenen sind in sich bündig und ergeben auch im späteren Verlauf noch einen Sinn, wenngleich die Geschehnisse kaum bis nie wieder aufgegriffen werden.

Idee:

Das Setting beziehungsweise die Idee hinter „Boobs on The Beach“ ist im Grunde recht einfallslos gehalten. Ein Junge, in diesem Fall eben Daisuke reist an einen Strand und trifft dort alte bekannten. Eines führt zum anderen und plötzlich ist er mit einem der Mädchen im Bett.

Alles in allem also nichts ausergewöhnlicher und für das Genre durchaus 08/15 Geschehen.

Erotik:

Was den Erotikfaktor angeht, so ist dieser durchaus gegeben. Wenngleich das Setting wie bereits erwähnt einfallslos gestaltet ist, bieten die insgesamt drei Volume genügend Abwechslung um eine Vielzahl an Geschmäcker gerecht zu werden-

Charaktere:

Über die Charaktere an sich erfährt der Zuschauer recht wenig. Lediglich oberflächige Informationen vermag das Werk „Boobs on The Beach“ zu übermitteln.

Daisuke ist in diesem Werk der typische Draufgänger, er ist zwar anfangs recht zurückhaltend und teilweise auch nervös. Wenn er allerdings in Aktion gerät, bleibt kein Stein auf dem anderen.

Nao ist sehr Dominant und beim Liebesspiel mit Daisuke die treibende Kraft. Von ihr geht auch das Vorspiel meist aus.

Mitsugi ist eher eine Domina und spielt gerne mit Daisuke als Sklave, wenngleich sie sich bei Wiederwehr sehr schnell auch in die Devote Rolle einfügen kann.

In Volume zwei kommen schließlich die notgeile Kanae und die Surferin Mika auf die Insel.

Kanae ist wie bereits eine sehr notgeile Person und ausschließlich auf das eine bei Daisuke aus. Sie siejt ihn mehr als Liebesspielzeug als als Mensch an.

Mika hingegen empfindet erst gegen Ende des zweiten Volume gefallen an dem Gedanken einer sexuellen Befriedigung durch Daisuke. Dennoch ist sie mit Kanae sehr gut befreundet… ihr wisst schon auf welche Art…

Mimi ist ein richtiger Tollpatsch und insgeheim in Daisuke verliebt, traut sich allerdings nicht, dies im zu offenbaren. Dies ändert sich allerdings mit dem dritten Volume. Dort wird sie mehr oder weniger aktiv und bekommt endlich auch ihre Erlösung.

Mona ist die Cousine von Daisuke und Eifersüchtig auf die Mädchen, welche mit ihm Spaß haben da sie selbst diesen gerne hätte. Im dritten und letzten Volume wird sie allerdings zusammen mit Mimi zu einen der Hauptakteure.

Bild:

Was die Bildqualität angeht, so ist „Boobs on the Beach“ relativ hochwertig gestaltet worden. Das Bild im Allgemeinen überzeugt durch satte Farben sowie durch das standardisierten 16:9 Format. Die Animation ist flüssig wodurch das Anschauen nicht durch Filmabrisse gestörte wird.

Einziger Kritikpunkt ist die Tatsache, dass einige Farbdarstellungen, gerade im Hinblick auf die sexuellen Geschlechtsmerkmale des Mannes, sehr ungewöhnlich gewählt wurden. Oder findet ihr, dass der Hasch-Wert 826d6c zu c3b3b3 passt? (Hier Farbbeispiele zeigen).

Musik:

Was die musikalische Untermalung angeht, so ist das Werk „Boobs on the Beach“ eine herbe Enttäuschung. Zwar sind untermalungen durch Musik durchaus im Verlauf des Anime zu merken, allerdings sind diese keine Meisterstücke und unterstützen das Werk auch nicht so gut wie sie eventuell könnten.

Sprecher/Ton:

Bei den Sprechern bin ich mir uneinig, wie ich diese ansehen soll. Einerseits schaffen sie es in den eigentlichen Dialogen sehr gut die Charaktere zu verkörpern und diese nahezu perfekt zur Geltung zu bringen. Andererseits werden die Dialoge und stimmlichen Ausdrücke meist etwas seltsam, wenn es zum eigentlichen Geschehen kommt. Dazu gesellt sich dann die immer wieder gleichen monotone Stöhngeräusche, welche zwar augenscheinlich keine Samples, also Tonschnipsel, sind, welche am Stück aufgenommen wurden, allerdings keine Dynamic besitzen, wodurch die Glaubwürdigkeit der Szene in Mitleidenschaft gerät.

Fazit:

„Boobs on The Beach“ überzeugt wie so viele Hentai nicht wirklich durch seine Authentität. Allerdings schafft das Werk eine annähernd plausible Geschichte dem Zuschauer zu bieten, welche von den abwechslungsreichen Erotischen Szenen ergänzt wird. Auch die Sprecher sind im Grunde gut eingesetzt worden, wenn auch die sexuellen Aktionen meist Monoton klangen.

 

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Stefan Kallay

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