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Weitere Mitarbeiterin nach Brandanschlag auf Kyoto Animation verstorben

Nach Angaben der japanischen Polizei der Präfiktur Kyoto, verstarb am 4. Oktober 2019 gegen 20:00 Uhr Ortszeit, eine Frau in den Zwanzigern, die nach dem Brand am 18. Juli im Studio 1 von Kyoto Animation in ein Krankenhaus eingeliefert worden war, an den Folgen eines septischen Schocks gestorben war.

Die Polizei gab an, dass die Frau Angestellte bei Kyoto Animation war und sich im ersten Stock befand, als das Feuer ausbrach. Die Frau flüchtete durch den Genkan-Eingang aus dem Gebäude und wurde von den Behörden gerettet, erlitt jedoch Verbrennungen an ihrem gesamten Körper. Obwohl die Ärzte alles Menschenmögliche für die Frau taten und diese bis zu Schluss mit dem Tod ringte verstarb diese jedoch. Die Polizei erklärte, sie werde mit der Familie der Hinterbliebenen und Kyoto Animation zusammenarbeiten, um möglicherweise den Namen des Opfers in Zukunft der Öffentlichkeit bekannt zu geben.

Die Polizei gab auch an, dass fünf Opfer immer noch im Krankenhaus sind.

Zuvor berichtete Asahi Shimbun und die Asahi Broadcasting News, dass sich am 6. September noch  sieben Opfer im Krankenhaus befänden.

Kyoto Animimation plant eine Gedenkveranstaltung für die Opfer abzuhalten und dabei die Öffentlichkeit einzuschließen. Konkret wurde der 3. bis 4. November in  Kyoto genannt. Genaue Details möchte das Unternehmen allerdings später bekannt geben.

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