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Anime Review: The irregular at Magic High School

© 2013 Sajima Tsutomu / Corporation KADOKAWA ASCII Media Works published / mahouka High School Production Committee
© 2013 Sajima Tsutomu / Corporation KADOKAWA ASCII Media Works published / mahouka High School Production Committee

2045 der dritte Weltkrieg ist Aufgrund von mangelten Rohstoffen ausgebrochen. Nur die Magier auf der ganzen Welt vereint waren der Grund, wieso es in keinem Atomkrieg endete. 35 Jahre nach dem dritten Weltkrieg welcher 20 Jahre andauerte also im Jahr 2095 spielt „The irregular at Magic High School“. In Japan wurde die 1. Magieoberschule gegründet, mit dem Zweck magiebegabte Jugendliche auszubilden. Jedes Jahr werden 200 Schüler in zwei gleich großen Gruppen zugelassen, wobei in die erste Gruppe (auch Bloom, „Blüten“, genannt) diejenigen kommen, die eine tatsächliche Ausbildung genießen, und die zweite Gruppe (auch Weed, „Unkraut“, genannt) nur als Reserve dient, um Todesfälle in der ersten Gruppe auszugleichen.

Tatsuya Shiba ist in einer der Reserve Schüler der 1. Magieoberschule zusammen mit seiner Schwester Miyuki möchte er die Schule bestehen. Diese gehört durch ihre hervorragende Magiebegabung den Blooms an, hat aber keine Probleme sich mit Reserve Schüler zu umgeben. Durch ihre Schönheit ist sie überaus beliebt weshalb sie auch als Sprecherin der neuen ausgewählt wurde. Anders als ihr Bruder Tatsuya ist sie ein sehr liebevoller Mensch und immer fröhlich.

Die Idee hinter „The irregular at Magic High School“ ist relativ einfach gehalten, denkt man auf den ersten Blick. Eben Magier in einer Schule in der Zukunft. Doch „The irregular at Magic High School“ hat deutlich mehr zu bieten. Die Nebenhandlungen sind im Grunde die eigentliche Geschichte, diese enthalten Verschwörungen, Agenten und vieles mehr. Die Idee einer Magierschule wie sie in „The irregular at Magic High School“ dargestellt wird finde ich zwar gut allerdings nicht innovativ genug, ähnliches sah man in einigen anderen Anime ebenfalls, dennoch wie die Geschichte umgesetzt wurde ist sehr gelungen.

Die Animation des gesamten Anime sind oberer Durchschnitt. Nichts besonderes aber auch nicht schlecht. In einigen Szenen hätte man allerdings sich die CG Animationen sparen sollen, denn es gibt gewisse Stellen wo man leider zu deutlich die CG Animation sehen kann zum Beispiel durch ungewollte Proportionsfehler. Es sind aber auf den gesamten Anime zu wenige um wirklich darüber zu meckern.

Bei den Stimmen an sich gibt es was die Charaktere angeht nichts zu meckern. Diese stimmen super zu den Charakteren und sind glaubhaft für das Alter ausgewählt. Da muss man KSM Anime für ihre Studio Auswahl und deren Stimmen loben. Was gerade bei den Kämpfen allerdings auffällt, ist das es Stellen gibt, die einfach nur abgelesen vorkommen. Stellen wir uns folgendes Szenario mal vor: Ihr werdet gerade von einem Gegner angegriffen, was macht euer Körper normalerweise? Richtig, er pumpt Adrenalin in euch um dafür zu sorgen das ich wegrennen oder schneller angreifen könnt. Beim Sprechen wird der ein oder andere zittrig, doch hier merkt man von dies allem gar nichts. Hier wird nur vorgelesen was auf dem Papier steht, dazu noch recht gelangweilt, ein deutlicher minus Punkt.

Kommen wir zu den Charakteren, diese sind in dem Anime einfache normale Schüler mit magischen Begabungen, so scheint es zumindest, aber so einfach ist es dann doch nicht. Tatsuya Shiba ist ein kalten und abgebrühter Charakter, allerdings auch berechnend. Er besitzt so einige Tricks die in gegenüber seinen Mitschülern überlegen macht. Den Grund möchte der Zuschauer gerne wissen, erfährt es allerdings erst gegen Ende des Anime. Seine kleine Schwester Miyuki, besitzt einen extrem ausgebildeten Bruderkomplex was man schon von beginn des Anime an merkt. Dies schafft auch so manche komische Situation, wo auch Tatsuya gerne mitspielt. Sie wirkt wie eine kleine Prinzessin was manchmal übertrieben dargestellt wird allerdings meinen Geschmack gerade noch traf. Die anderen Charaktere hingegen sind typisch für diese Art von Setting, da hätten wir Erika Chiba als Draufgängerin und mehr Mann als Frau und Mizuki Shibata als die typische Streberin, welche sie allerdings an sich nicht ist aber diese Art ausstrahlt. Aber natürlich gibt es auch den Möchtegern Krieger der gerne zuerst zuhaut und dann fragt. Also alles in allem alle Genre typischen Charaktere vorhanden.

Fazit:

„The irregular at Magic High School“ ist der erste Anime, bei dem ich wirklich nicht weiß wie ich in einschätzen soll. Ich mag dein Bruderkomplex von Miyuki und das gesamte Setting sehr, auch die Charaktere sind gut geworden. Dann sind aber gerade bei Volumen 5 die Semi guten Synchronisationen.

Der Anime an sich bietet durchaus genug Potential um zu unterhalten, das hat er definitiv bei mir auch geschafft. Er bietet ein tolles Setting, Schule, Action, ein Siscon, ein Brocon und somit eine Menge Spaß. Mein Fazit also: Der Anime hat einige Schwächen, dennoch unterhält er sehr gut und man wünscht sich einfach eine zweite Staffel.

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