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Bitraten-Drosselung durch NETFLIX beendet

Auf Bitten der EU-Kommision drosselten NETFLIX sowie weitere Streaming-Anbieter die Bitrate ihrer Dienste als die COVID-19-Krise Mitte März auftrat. Nach Angaben der Webseite heise online soll dies nun Seitens NETFLIX beendet worden sein.

„Während sich die Netzbedingungen verbessern, beginnen wir damit, die im März eingeführten Obergrenzen für Bitraten auf Länderbasis aufzuheben“, teilte Netflix dem Artikel zufolge heise online mit. „In den letzten zwei Monaten haben wir mehr als das Vierfache der normalen Kapazität hinzugefügt, um der gestiegenen Nachfrage gerecht zu werden und dazu beizutragen, die Qualität unseres Dienstes für unsere Mitglieder aufrechtzuerhalten.“ Ursprünglich waren die Qualitätseinschränkungen für 30 Tage angekündigt.

Ziel der Drosselung war es laut Netflix, den Netzwerk-Traffic in Europa um 25 Prozent zu reduzieren. Dazu sperrte Netflix die jeweils höchsten Bandbreiten-Streams in allen verfügbaren Auflösungen. Wer also ein Premium-Abo mit 4K-Inhalten abgeschlossen hatte, bekam weiterhin 4K-Streams angezeigt – allerdings in einer der niedrigeren Bandbreitenoptionen. Viele Nutzer beklagten sich seit Beginn der Obergrenzen über eine vermeintlich reduzierte Streaming-Qualität mit Bildartefakten.
(Dies ist allerdings bei uns nicht aufgetreten, Anm. d. Red.)

 

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