Anime Review: Senran Kagura

Wir schnappen uns heute wieder einmal Asuka und die süßen Shinobis und klären was uns in Volume 2 erwartet.

Worum geht es?

Um gegen die dunklen Shinobis ankommen zu können, müssen die gut gebauten Ninja-Anwärterinnen Asuka, Ikaruga, Katsuragi, Yagyû und Hibari noch härter trainieren als zuvor. Deshalb fahren sie extra auf eine einsame Insel – natürlich nicht ohne einen knappen Bikini im Gepäck! Doch irgendwie hatten sich die Mädchen diesen Ausflug anders vorgestellt: ihre Herberge ist heruntergekommen, das Essen muss selbst beschafft werden und statt Bikini bleibt es bei der Trainingsuniform. Immerhin steht eine neue Technik auf dem Programm, bei der die Shinobis endlich ihre Kleidung ablegen können. Aber nicht mal in ihrer Freizeit können die fünf beim Baden entspannen, denn auch die dunklen Kämpferinnen haben die Insel bereits ins Visier genommen …

Geschichte:

Wie bereits im ersten Volume ist auch das zweite sehr mit Ecchi gefüllt, diese Szenen sind allerdings nichts weiter als Füller und haben meist sehr wenig mit der eigentlichen Geschichte zutun. Dies mag für den ein oder anderen aufgrund der Menge eine Überforderung darstellen.

Anders als im ersten Volume nimmt in diesem Volume der Anime in fahrt auf und gibt einige Einblicke in verschiedene Aspekte des Lebens eines Shinobis.

Idee:

An dem Setting hat sich nicht geändert, weshalb ich mich hier selbst zitiere:

Das Setting ist an sich nicht besonders, sind doch Ninjas ein weitverbreitetes Thema in der japanischen Kultur und Literatur. Doch „Senran Kagura“ kombiniert die düstere Gesellschaft der Ninjas und deren Geschichte mit süßen Mädchen, mit genug „Holz vor der Hütten“ um eine Armee damit zu stoppen.

Charaktere:

Senran Kagura hat viele Charaktere welche jede für sich ihren eigenen Reiz ausmacht und den Zuschauer zum lachen bringt.

Asuka besitzt nach wie vor ein sehr niedliches Wesen und wird durch ihre sehr naiv Art und Weise in so manche Situation gebracht.

Katsuragi ist nach wie vor für jeden Spaß zu haben und hat vor allem viel für die weiblichen Rundungen ihrer Mitschülerinnen übrig. Ihr Lieblingsopfer ist hierbei nach wie vor Asuka.

Ikaruga ist eine sehr ernste und Pflichtbewusste Person und aus diesem Grund auch die Klassenvorsteherin der Shinobi-Schülerinnen in der Hanzou-Akademi. Ihre Disziplin fordert sie nicht nur von sich alleine sondern auch von den anderen, weshalb Katsuragis Wesen sie auch aus der Fassung bringen kann. Sie ist eher eine Strategin und versucht, alles im Blick zu haben.

Hibari ist auch im zweiten Volume sehr ängstlich und besitzt keine wirkliche Kampffähigkeiten. Ihre Trübsinnige Gedanken konnte sie bis jetzt nicht ablegen, dennoch gibt sie sich nach außen allerdings wie ein glückliches Mädchen und lächelt immer zu. Diese positive Atmosphäre stärkt den Zusammenhalt der Shinobi Klasse und hilft den anderen.

Yagyuu ist zwar im selben Jahr wie Hibari besitzt allerdings einen höheren Rang innerhalb der Shinobi als Asuka obwohl sie jünger ist. Sie ist immer noch zum großen Teil ein Einzelkämpfer und sehr kühl, wobei dies auf Hibari keinesfalls zutrifft. Denn zu dieser Mitschülerin, hat sie ein deutlich lockeres Verhältnis als zum Rest der Shinobi-Klasse. Sie ist kein Mensch der großen Worte, sondern handelt meist schnell und entschlossen.

Bild:

Die Bildqualität ist unverändert, weshalb ich mich hier selbst zitiere:

„Senran Kagura“ mag zwar inzwischen schon drei Jahre alt sein, dennoch merkt man dies dem Anime nicht an. Das Bild ist satt und die Farbsättigung ist kräftig. Die Animation ist flüssig, wodurch man dem Anime super folgen kann. Der Hintergrund mag zwar starr sein, dennoch wurde hier sehr gut gearbeitet und auf Details geachtet.

Überzeugen kann der Anime durch seine Gestaltung der verschiedenen Charaktere und Szenerien welche Abwechslungsreich und dennoch authentisch sind.

Musik:

War das Intro sowie Outro der erste Hälfte schon relativ düster gehalten, so legt die zweite Hälfte sichtlich zu und wirkt schon melancholisch. Das Zusammenspiel der düsteren Bilder zu dem Gesang sowie der Musik ist gut gewählt worden. Dadurch wirkt das ganze abermals etwas finsterer und bietet einen guten Eindruck in die Seele der Kaiserstadt aber auch was in den Herzen Night Raids vorgehen muss. Hilflosigkeit und die Hoffnung nach Freiheit.

Sprecher/Ton:

Wie auch im ersten Volume brauchte ich bei der Stimme von Asuka einige Zeit um mich an die Stimme zu gewöhnen, war diese doch gerade in den ersten Momenten wieder viel zu schrill und unpassend gewählt.

Zwar sind die Stimmen im allgemeinen passende zu den Charakteren ausgewählt, dennoch merkt man, dass die Sprecher sich verstellen.

Seltsame Sätze sowie technische Fehler sind mir nicht aufgefallen.

Fazit:

Auch das zweite Volume zu „Senran Kagura“ bietet wieder viel Witz und Charme sowie eine Menge Ecchi. Die Geschichte legt endlich an Fahrt zu und bietet, wenn auch die Sprecher insbesondere Asukas Synchronsprecherin zu hoch angesetzt haben, eine tolle Handlung.

Vorheriges Video

Anime Review: The Heroic Legend of Arslan

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Anime Review: Nisekoi

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