Anime Review: Demon King Daimao

Story:

Akuto Sai hat es sich zum Ziel gesetzt, in den höchsten Magierorden seines Landes aufgenommen zu werden, um dann der Gesellschaft als deren Kleriker dienen zu können. Am Tag seiner Aufnahme an der Constan Magieakademie, ergibt sein Eignungstest Folgendes: “Zukünftiger Beruf – Dämonenkönig”. So beginnt schließlich seine harte Schulzeit, in der er von der eifrigen Klassensprecherin verachtet, von einem Mädchen mit mysteriösen Kräften begehrt, und von einer wunderschönen Androidin bewacht wird.

Das zweite Volume gibt noch einmal alles was es zu bieten hat. Erotik, Comedy, Action und ein Hauch Drama sowie eine Priese Romanze. Akuto ist kurz davor seine wahren Kräfte als Dämonenkönig zu entfesseln und stößt dabei auf starken Widerstand. Wird er es schaffen?

Idee:

An der Idee des Anime hat sich nichts geändert, hätte mich auch gewundert. Deshalb zitiere ich mich aus der Review zur ersten Volume selbst:

Magie ist schon lange ein Thema in Anime und Manga, “DoReMi” oder auch “Fate stay/night” haben wunderbare Geschichten hervorgebracht. Nun ist mit “Demon King Daimao” ein besonderer magischer Anime erschienen.

“Demon King Daimao” basiert auf einer Light Novel von Shotaro Mizuki welche von Februar 2008 bis März 2014 in Japan unter Hobby Japan erschienen ist. Die Zeichnungen des Manga übernahm Souichi Itō. Ebenfalls ist ein Manga dazu erschienen. Dieser wurde von September 2008 bis Dezember 2013 unter Akita Shoten veröffentlicht. Auch hier war es Shotaro Mizuki welcher die Geschichte schrieb und Souichi Itō, welcher die Zeichnungen übernahm.

Artland Inc. hat mit Demon King Daimao (orig.:Ichiban Ushiro no Daimaou) eine schöne Animierte Version erstellt.

Charaktere:

Die Charaktere sind mit Ausnahme von Kena Soga alle etwas erwachsener geworden und sich selbst der ihrer Aufgaben bewusst. Vor allem Junko welche ja zu beginn der Serie schon ernst war, wirkt auf den Hinblick auf Akuto ernster, auch wenn nicht mehr so verbissen wie zum Anfang.

Alles in allem bleiben die Charaktere sie selbst und werden nicht in den Hintergrund geschoben sondern sind in den jeweiligen Szenen präsent.

Bild:

An der Bildqualität hat sich nichts verändert, wäre auch seltsam gewesen, weshalb ich mich selbst zitiere:

Obwohl der Anime aus dem Jahr 2010 stammt, ist die Bildqualität sehr gut, es ist nicht angestaubt oder gar unscharf. Auch sind die Zeichnungen nahezu perfekt. Ab und zu kann man dennoch einige Kleinigkeiten sehen, welche durch einen Trick gespart wurden. Dennoch alles in allem ein sehr schön gestalteter Anime.

Musik:

Die Musik des Opening ist für solch eine Art Anime typisch Pop-lastig gestaltet. Die Animationen dazu Spoilern nicht zu sehr das zukünftige, sondern machen einfach nur Lust noch mehr zu sehen. Das Ending besteht zum größten Teil aus kitschigen Szenen, welche super durch die Musik untermalt wurden.

Sprecher/Ton:

Bei der deutschen Synchronisation, welche wie einen sehr großen Streitpunkt darstellt, konnte ich keine negativen Punkte finden. Die Stimmen wurden gut zu den Personen ausgesucht und sind glaubwürdig. Ab und an glaubt man zwar das sie zu hoch sind, doch das legt sich nach einigen Minuten. Am Ton im allgemeinen kann nicht gemeckert werde, die Stimmen sind zu den Umgebungsgeräuschen gut abgemischt und somit verständlich.

Fazit:

Das Finale der „Demon King Daimao“ Serie ist spektakulär und mit Action übersäht. Aber auch Ecchi Fans kommen in diesem Volume deutlich auf ihre kosten. Diesen Anime kann ich nur empfehlen.

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Anime Review: Petama Inverted

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Anime Review: Eureka Seven

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